Hund mit lächelnder Tierärztin

Regelmäßiger Tierarztbesuch: Wie oft muss man mit dem Hund zur Tierärztin oder zum Tierarzt?

Zur liebevollen Fürsorge gehört auch der Besuch beim Tierarzt. Doch wie oft muss man mit einem Hund zum Tierarzt? Sollte der Vierbeiner zur Arztkontrolle, auch wenn es ihm gut geht? Wir klären auf.

Inhaltsverzeichnis

💡 Das Wichtigste zur regelmäßigen Arztkontrolle beim Hund

  • Tierarztbesuch: Einmal jährlich mit einem jungen, gesunden Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt zu gehen, reicht in der Regel aus. Ist Ihr Haustier über 7 Jahre alt, können häufigere Untersuchungen wichtig sein. Welpen müssen im ersten Jahr öfter zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt.
  • Regelmäßigkeit: Warten Sie mit dem Tierarztbesuch nicht darauf, dass es Ihrem Hund schlecht geht und eine medizinische Behandlung notwendig ist. Mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen können Sie Krankheiten und anderen gesundheitlichen Problemen vorbeugen.
  • Kontrolluntersuchung: Auch wenn es Ihrem Hund gut geht, sollten Sie mindestens einmal pro Jahr eine Vorsorgeuntersuchung bei der Tierärztin bzw. beim Tierarzt durchführen lassen. Denn so können mögliche Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden.
  • Impfungen: Nach der Grundimmunisierung, die Ihr Hund bereits als Welpe bekommen sollte, müssen einige Impfungen, wie z. B. gegen Tollwut, jährlich aufgefrischt werden. Das können Sie direkt mit der Kontrolluntersuchung verbinden.

Wie oft muss ein Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt?

Wie oft Sie mit dem Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt müssen, hängt von seinem Gesundheitszustand ab. Mindestens einmal jährlich sollten Sie dennoch mit ihm zur Tierärztin oder zum Tierarzt gehen, um eine Kontrolluntersuchung durchführen und die Impfungen auffrischen zu lassen. Ist Ihr Hund bereits zwischen 7 und 10 Jahren oder älter, können häufigere Tierarztbesuche wichtig werden. Bei großen Rassen sollten Hundehalterinnen und Hundehalter ab 7 Jahren mindestens zweimal pro Jahr zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt, bei kleineren Rassen ca. ab einem Alter von 10 Jahren. Denn bei älteren Hunden sind Probleme mit Organen und Gelenken oder andere Erkrankungen wahrscheinlicher. Werden sie früh erkannt und behandelt, kann Ihr Hund schnell wieder zu alter Lebensfreude zurückfinden.

Geht es Ihrem Hund nicht so gut oder haben Sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, sollten Sie sich nicht vor einem Tierarztbesuch scheuen. Machen Sie sich keine Sorgen, dass die Tierärztin bzw. der Tierarzt denken könnte, Sie übertreiben. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht – das sieht auch der Mediziner so. Manche Hunde, auch liebevoll „harte Hunde“ genannt, zeigen kaum an, wenn sie Schmerzen haben oder sich unwohl fühlen. Daher können schon die kleinsten Änderungen im Verhalten ein Hinweis auf eine Erkrankung oder Verletzung sein. Je mehr Zeit Sie mit Ihrem Hund verbringen, desto besser lernen Sie ihn kennen und können gut einschätzen, ob Ihr Vierbeiner ein „harter Hund“ ist oder schnell anzeigt, wenn er Probleme oder Schmerzen hat. So wissen Sie meist schon nach 1-2 Jahren, wann ein Besuch bei der Tierärztin bzw. beim Tierarzt neben der Kontrolluntersuchung sinnvoll ist.

Wie oft muss ein Welpe zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt?

Welpe bei einer Vorsorgeuntersuchung

Ein Welpe muss in den ersten Monaten häufiger zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt als ein erwachsener Hund, unter anderem, um eine Grundimmunisierung durch Impfungen gegen Staupe, Leptospirose und Parvovirose aufzubauen. Daher müssen Hundehalterinnen und Hundehalter bereits mit 3 Tierarztbesuchen in den ersten Wochen rechnen, um ihren Welpen impfen zu lassen – die letzte Impfung im ersten Lebensjahr sollte der Welpe in der 16. Woche bekommen. Beim Debüt Ihres Welpen bei der Tierärztin bzw. beim Tierarzt wird auch der allgemeine Gesundheitszustand des kleinen Vierbeiners genau untersucht und notiert. Das Chippen des Hundes und eine prophylaktische Wurmkur können Sie ebenfalls mit einem der Termine zum Impfen verbinden. Nach der Grundimmunisierung und vollständigen Anamnese reicht die jährliche Kontrolluntersuchung aus, wenn der Welpe gesund ist. Zeigt er Symptome einer Erkrankung oder Verhaltensänderungen, sollten Sie früher eine Tierärztin bzw. einen Tierarzt aufsuchen.

Wie oft Sie mit Ihrem Welpen nach den Pflichtterminen zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt gehen, bleibt Ihnen überlassen. Allerdings sind häufige Tierarztbesuche für den Kleinen hilfreich, denn sie sind nicht nur für den Gesundheitszustand Ihres Welpen wichtig, sondern auch für die Sozialisierung und die Gewöhnung an neue Situationen. So lernt der Hund das Warten im Wartezimmer mit anderen Tieren und gewöhnt sich an die Untersuchungen. Das erleichtert Tier und Mensch die späteren Tierarztbesuche ungemein.

Bekommen Sie Ihren kleinen Vierbeiner vom Züchter, kann es sein, dass er bereits seine erste Impfung bekommen hat. Fragen Sie am besten direkt nach, welche Untersuchungen und Behandlungen bereits durchgeführt wurden. Eventuell hat der Züchter auch schon eine Wurmkur durchführen lassen.

Muss man mit dem Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt, auch wenn er nichts hat?

Sie sollten mindestens einmal pro Jahr eine Arztkontrolle bei Ihrem Hund durchführen lassen. Denn auch wenn Ihr Vierbeiner (noch) nichts hat, können Tierärztinnen und Tierärzte erste Anzeichen an eine Erkrankung oder gesundheitliche Probleme frühzeitig erkennen und dagegen vorgehen. Zudem ist es für jede Hundehalterin und jeden Hundehalter wie Musik in den Ohren, wenn die Tierärztin bzw. der Tierarzt regelmäßig bestätigt, dass es dem Hund an nichts fehlt. Auch wenn Ihnen der Züchter, von dem Sie Ihren Hund haben, versichert, dass in seiner Zucht keine rassespezifischen Krankheiten oder Tumore aufgetreten sind, sollten Sie dennoch vorsichtig sein und regelmäßig mit Ihrem Liebling zur Vorsorge gehen.

Unser Tipp: Die petolo Hundekrankenversicherung inkl. OP-Schutz übernimmt bis zu 100 % der Tierarztkosten Ihres Hundes. Dazu gehören natürlich auch die wichtigen Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen, das Chippen, Wurmkuren und Schutz vor Parasiten. Auch der jährliche Check Up wird im Rahmen des Gesundheitsbudgets von uns übernommen, denn das Wohl Ihres Hundes liegt auch uns am Herzen.

Welche Untersuchungen sollten regelmäßig gemacht werden?

Bei der Kontrolluntersuchung schaut die Tierärztin bzw. der Tierarzt ganz genau hin. Er kontrolliert die Zähne und Ohren Ihres Hundes, tastet den Bauch ab, überprüft die Beweglichkeit der Gelenke und schneidet, wenn nötig, noch die Krallen des Hundes.

Zudem wird beim jährlichen Gesundheitscheck des Hundes in der Regel auch ein Blutbild gemacht, um mögliche Erkrankungen auszuschließen. Zu diesen wichtigen Untersuchungen am Tier selbst gehört aber auch das Gespräch zwischen Tierärztin bzw. Tierarzt und Hundehalterin bzw. Hundehalter. Denn so überprüft die Tierärztin oder der Tierarzt das Fress- und Trinkverhalten des Hundes, kann die Beweglichkeit im Gelände abfragen und Informationen über den Absatz und die Beschaffenheit des Hundekots erfragen. Genauso erfährt die Tierärztin oder der Tierarzt aber auch, ob der Hund sich in letzter Zeit oft kratzt, müder ist als sonst oder andere Änderungen im Verhalten zeigt.

Welche Vorsorgemaßnahmen sind wichtig?

Neben der regelmäßigen allgemeinen Untersuchung des Hundes sind auch bestimmte Vorsorgemaßnahmen besonders wichtig. Dazu zählen Wurmkuren, Impfungen, die Zahnprophylaxe und andere Maßnahmen. Vor allem bei älteren Hunden werden zusätzliche Check Ups, beispielsweise von Herz und Nieren, zunehmend wichtiger. Wir erklären Ihnen die Vorsorgemaßnahmen.

Check Up

Die jährliche Kontrolluntersuchung ist wichtig, um sicherzugehen, dass Ihrem Hund nichts fehlt. Denn Vorbeugung ist die beste Medizin.

Wurmkuren & Parasitenkontrolle

Zecken und anderen Parasiten wie Milben oder Giardien befallen werden. Eine Wurmkur hilft dem Hund dabei, einen Wurmbefall auszuscheiden. Zudem kann die Tierärztin bzw. der Tierarzt dem Hund ein Zeckenmittel ins Fell geben oder entsprechende Kautabletten verschreiben. Auch gegen Flöhe können Vorbeugemaßnahmen getroffen werden. Welche Variante bei Ihrem Hund am besten funktioniert, können Sie direkt mit der Tierärztin bzw. dem Tierarzt besprechen.

Wichtig: Haben Sie bei Ihrem Hund eine Zecke entdeckt, sollten Sie diese schnell entfernen und das Tier danach mindestens 2 Wochen lang ganz genau beobachten. Denn Zecken können Krankheiten übertragen, die sich erst 7-14 Tage nach dem Stich bemerkbar machen. Welche Symptome Ihr Hund bei einer Krankheit durch Zecken, wie z.B. Borreliose, zeigen kann, können Sie in unserem Ratgeber Zecken beim Hund nachlesen.

Impfungen

Bereits als Welpe bekommt Ihr Hund die wichtigsten Impfungen gegen Staupe, Parvovirose und Leptospirose und erhält dadurch seine Grundimmunisierung. Andere Impfungen, wie z. B. gegen Zwingerhusten, Tollwut, HCC Hepatits und Leishmaniose können Hundehalterinnen und Hundehalter auf eigenen Wunsch ebenfalls durchführen lassen. Um den Schutz aufrechtzuerhalten, muss die Leptospirose-Impfung jährlich, alle anderen Impfungen alle 2-3 Jahre erneuert werden. Während der Kontrolluntersuchung wird der aktuelle Impfstatus überprüft und die fälligen Impfungen durchgeführt oder ein neuer Termin dafür ausgemacht.

Zahnprophylaxe

Die Tierärztin bzw. der Tierarzt schaut sich im Rahmen der jährlichen Vorsorgeuntersuchung auch die Zähne Ihres Hundes an. Dabei wird festgestellt, ob alle Zähne und das Zahnfleisch gesund sind, Zahnstein vorhanden ist und eine Zahnreinigung durchgeführt werden muss. Fragen Sie Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt gerne nach Tipps, wie Sie die Zahnpflege Ihres Hundes bei Bedarf verbessern können. Bei uns können Sie sich bereits jetzt über die Zahnprophylaxe beim Hund und die Zahnsteinentfernung beim Hund informieren.

Verhaltensprobleme

Ihres Hundes betreffen. Zum einen kann das Verhalten ein Hinweis darauf sein, dass Ihr Hund Schmerzen hat oder an einer Krankheit leidet. Es kann aber auch einfach eine Frage der Erziehung sein. Vor allem junge Hunde probieren sich gerne aus und schauen, wie weit sie gehen können. Starkes und ständiges Bellen, Beißen, Ungehorsam und das Zerstören von Gegenständen in der Wohnung können Hundehalterinnen und Hundehalter vor große Herausforderungen stellen. Solches Fehlverhalten sollten Sie schnellstmöglich unterbinden – entweder mit Unterstützung Ihrer Tierärztin oder Ihres Tierarztes oder durch den Besuch einer Hundeschule.

Vorsorge mit zunehmendem Alter

Je älter ein Hund ist, desto anfälliger wird er für Krankheiten und gesundheitliche Probleme. Der Vierbeiner kann zum Beispiel unter Gelenkproblemen leiden oder sein Hör- und Sehvermögen nach und nach verlieren. Genauso können aber auch andere Organe wie Herz, Nieren, Nebennieren und Leber abbauen und nicht mehr richtig arbeiten. Zudem wird das Abtasten nach Tumoren mit steigendem Alter des Hundes ebenfalls immer wichtiger. Deswegen ist es wichtig, mit älteren Hunden entsprechend öfter zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt zu gehen.

Übrigens: Die Hundekrankenversicherung von petolo enthält ein jährliches Gesundheitsbudget, das auch alle wichtigen Impfungen gegen Staupe, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut, etc. abdeckt.

Woher weiß man, dass man mit dem Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt gehen sollte?

Hundebesitzerin kuschelt mit Beagle

Wie oft ein Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt muss, hängt davon ab, wie es ihm geht – das haben wir bereits besprochen. Doch woher wissen Hundehalterinnen und Hundehalter, wann der richtige Zeitpunkt ist, zur Tierärztin oder zum Tierarzt zu gehen? Wann hat der Hund einfach nur Muskelkater vom Wandern und ist deswegen müde und träge und wann ist er tatsächlich krank?

Sobald Ihr Hund klare Anzeichen einer Erkrankung zeigt, wie z. B. Fieber, Husten, Müdigkeit, anhaltenden Durchfall und Erbrechen sowie plötzliche Änderungen im Verhalten, sollten Sie umgehend eine Tierarztpraxis aufsuchen. Trinkt oder frisst Ihr Hund nicht mehr, ist der Besuch bei der Tierärztin bzw. beim Tierarzt ebenfalls unvermeidbar. Generell gilt jedoch, dass Sie Ihren Vierbeiner untersuchen lassen sollten, wenn Sie ein ungutes Gefühl haben. Denn jeder Hund ist anders und Hundehalterinnen und Hundehalter kennen ihren Vierbeiner am besten.

Beispiel: Wenn Sie wissen, dass Ihr Hund bestimmte Leckerlis oder Fleischsorten nicht so gut verträgt und dieser hat von einem Bekannten genau solche Leckereien zum Fressen bekommen, müssen Sie sich über Durchfall bei Ihrem Hund keine großen Gedanken machen. Diese Auswirkung war quasi vorprogrammiert und sollte nach kurzer Zeit wieder vorbei sein. Zur Tierärztin oder zum Tierarzt müssen Sie deswegen nicht. Ist Ihr Hund jedoch normalerweise sehr aktiv und freut sich über jeden Spaziergang, liegt aber plötzlich nur noch in seinem Körbchen und geht nur widerwillig vor die Tür, stimmt irgendetwas nicht. Hält dieses Verhalten mehrere Tage an, sollten Sie den Gesundheitszustand Ihres Hundes bei der Tierärztin oder beim Tierarzt untersuchen lassen.

Sind Sie dann über die petolo Hundekrankenversicherung abgesichert, können Sie sich ganz auf Ihren Vierbeiner konzentrieren und müssen nicht über die Tierarztrechnung nachdenken. Sollte sich herausstellen, dass es tatsächlich etwas Ernsteres ist und der Vierbeiner sogar operiert werden muss, stehen wir Ihnen zur Seite. Denn petolo bietet eine Hundekranken- und eine Hunde-OP-Versicherung zusammen in einer Versicherung.

Die petolo Hundekrankentarife im Überblick

Liegt Ihr Fokus primär auf der Absicherung hoher Kosten bei chirurgischen Eingriffen und weniger auf der laufenden Vorsorge oder ambulanten Behandlungen? Dann ist die Hunde-OP-Versicherung die ideale Lösung für Sie. Sie konzentriert sich gezielt auf die finanziellen Folgen schwerer Operationen sowie die dazugehörige Nachsorge. 

Ganz gleich, ob Sie sich für den OP-Schutz oder die Krankenversicherung entscheiden – über petolo genießen Sie in jedem Tarif einen Sofortschutz ab Tag 1 ohne Wartezeit. Zudem steht Ihnen bei beiden Absicherungen die kostenlose Videosprechstunde zur Verfügung, um Fragen unkompliziert von zu Hause aus zu klären.

So erleichtern Sie Ihrem Hund den Tierarztbesuch

Ein Besuch bei der Tierärztin bzw. beim Tierarzt kann für einen Hund Stress bedeuten. Vor allem dann, wenn er nicht oft dort ist und die Situation dadurch ungewohnt bleibt. Mit der regelmäßigen Kontrolluntersuchung gehen Sie den ersten Schritt in die richtige Richtung. Jedoch kann man bei einer Untersuchung einmal pro Jahr nicht von Gewohnheit sprechen. Deswegen kann es hilfreich sein, bestimmte Vorsorgemaßnahmen zu Hause selbst durchzuführen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Ihr Hund sich an die Handgriffe gewöhnt und Untersuchungen dadurch zur Routine werden. Gleichzeitig kennen Sie den Gesundheitszustands Ihres Hundes und können Veränderungen zeitlich besser einschätzen. Entdeckt die Tierärztin oder der Tierarzt bei der Kontrolluntersuchung beispielsweise eine Schwellung und fragt Sie, wie lange diese schon vorhanden ist, können Sie die Frage nur beantworten, wenn Sie Ihren Hund auch selbst zu Hause abtasten.

Nehmen Sie sich also jeden Monat ein bisschen Zeit, um genauer nach Ihrem Vierbeiner zu schauen. Ein kurzer Check der Ohren, Zähne, Fell und Haut reicht aus, um Erkrankungen, Parasiten oder andere Auffälligkeiten schnell zu entdecken. Diese sollten Sie dann von einer Tierärztin oder einem Tierarzt genauer untersuchen lassen.

Kostenlose Videosprechstunden mit erfahrenen Tierärztinnen und Tierärzten bei petolo

Videosprechstunde bei petolo mit Dr. Fressnapf

Eine weitere Möglichkeit, um dem Hund Stress bei der Tierärztin oder beim Tierarzt zu ersparen, ist die kostenlose Videosprechstunde per Smartphone oder Tablet. Über die Kamera des Geräts kann sich die Tierärztin bzw. der Tierarzt den Hund genauer anschauen und z. B. einen Blick auf Verletzungen werfen. Auch allgemeine Fragen zu Verhalten, Auffälligkeiten oder Verletzungen können Sie mit einem Online-Tierärztin oder einem Online-Tierarzt klären. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie mit Ihrem Hund für eine Behandlung in die Praxis fahren müssen, bietet die Videosprechstunde die optimale Hilfe. Sie können von zu Hause aus mit einer Tierärztin bzw. einem Tierarzt sprechen und gemeinsam entscheiden, ob die Fahrt in die Praxis oder Tierklinik notwendig ist oder ob Sie Ihrem Hund auch selbst helfen können.

Diese Videosprechstunden können von jeder Hundehalterin und jedem Hundehalter genutzt werden und kosten in der Regel zwischen 25 und 35 €, je nach Anbieter und Uhrzeit. Ist Ihr Hund über petolo versichert, können Sie die Videosprechstunden mit unseren Online-Tierärztinnen und -Tierärzten kostenlos nutzen. Es gibt keine Begrenzung, Sie können den Service nutzen so oft Sie möchten. Wir bieten Ihnen sogar noch weitere Vorteile: Wenn Sie die Erstberatung eines gesundheitlichen Problems Ihres Hundes über eine digitale Sprechstunde abklären lassen, profitieren Sie in der Hundekrankenversicherung von einer höheren Kostenübernahme der Tierarztkosten.

Fazit: Lieber einmal zu viel mit dem Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt als einmal zu wenig

Wie oft ein Hund zur Tierärztin oder zum Tierarzt muss, kommt auf den Gesundheitszustand und das Alter Ihres Tieres an. Ein junger Hund ist tendenziell seltener krank als ein älterer Hund, dennoch können Krankheiten jederzeit auftreten. Auch Unfälle oder andere gesundheitliche Probleme können trotz liebevoller Fürsorge und Vorsicht nicht vollständig ausgeschlossen werden. Deshalb sollten Sie mit Ihrem Hund zur Tierärztin bzw. zum Tierarzt gehen, wenn Sie das Gefühl haben, dass es Ihrem Vierbeiner nicht gut geht. Ist Ihr Haustier fit und tobt Tag für Tag glücklich über Felder und Wiesen, reicht die jährliche Kontrolluntersuchung bei der Tierärztin oder beim Tierarzt in der Regel aus. In diesem Zuge können Sie Ihren Hund impfen lassen, wenn die Auffrischung der Impfung fällig ist. Aber eines ist für Hundehalterinnen und Hundehalter ganz wichtig: Gehen Sie lieber einmal zu viel zur Tierärztin oder zum Tierarzt, um Unsicherheiten abklären zu lassen, als einmal zu wenig. Denn viele Krankheiten können nur geheilt werden, wenn man sie frühzeitig erkennt und entsprechend behandelt.

Mit den über petolo erhältlichen Absicherungen müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wie oft Sie mit Ihrem Hund die Tierarztpraxis aufsuchen. Die Hundekrankenversicherung ist ideal, wenn Sie bei der Häufigkeit der Besuche volle Flexibilität wünschen. Als Rundum-Schutz übernimmt sie bis zu 100 % der Kosten für Vorsorge und ambulante Behandlungen – der OP-Schutz ist hier bereits inklusive. Liegt Ihr Fokus hingegen primär auf der Absicherung hoher Kosten für den Ernstfall, bietet die Hunde-OP-Versicherung eine gezielte Alternative für chirurgische Eingriffe sowie deren Nachbehandlung.

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